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Projekt »Schkeuditz und der Rest der Welt …« Lichtmalerei

Lichtkunst-Performance »la turbolenza«

Ein visuelles Konzert mit Lichtmalerei mit Julia Schäfer und Johannes Schmidt: Ensemble „Kopffarben“ und der  Musikerin und Komponistin Brunhild Fischer.

Veranstaltung im Rahmen des Projektes: »Schkeuditz und der Rest der Welt – Stadt des Flugzeugbaus – unbekanntes Drehkreuz«.

12. / 13. August 2016, 20 Uhr
im Historischen Straßenbahndepot in Schkeuditz

Brunhild Fischer spielt Querflöte und Julia Schäfer zaubert mit Lichtmalerei auf ihrem Zeichentablet wunderbare Bilder an die Wand
Brunhild Fischer spielt Querflöte und Julia Schäfer zaubert auf ihrem Zeichentablet wunderbare Bilder an die Wand.

» An zwei aufeinanderfolgende Abend kamen mehr als hundert Gäste in den Genuss einer musikalischen Performance mit der Musikerin und Komponistin Brunhild Fischer aus Leipzig sowie eines visuellen Konzerts mit Lichtmalerei vom künstlerischen Ensemble „Kopffarben“ mit Julia Schäfer und Johannes Schmidt. Inspiriert von dem Medium Licht, seiner intensiven Wirkung, seiner Flüchtigkeit und der Verankerung in Raum und Zeit suchen Julia Schäfer und Johannes Schmidt beständig nach Wegen, diesen faszinierenden Reiz für ihre künstlerische Arbeit und Ausdrucksformen zu nutzen. Der Ort, das historische Straßenbahndepot in Schkeuditz, mit seiner faszinierenden Jugendstil-Architektur, am Rathausplatz bot den adäquaten Raum dafür.
Text: Petra Kießling (Projektleiterin)

Informationen zu den KünstlerInnen: »Kopffarben«

Inspiriert von dem Medium Licht, seiner intensiven Wirkung, seiner Flüchtigkeit und der Verankerung in Raum und Zeit suchen Julia Schäfer und Johannes Schmidt beständig nach Wegen, diesen faszinierenden Reiz für ihre künstlerische Arbeit zu nutzen.

Kennengelernt haben sie sich 2001 und arbeiten seitdem gemeinsam an verschiedenen Projekten, immer unserem Lieblingsthema Wahrnehmung und Vergänglichkeit folgend.

Angefangen mit dem Kunstkurzfilm „Kopffarben“ (2004), der namensgebend für alle weiteren Arbeiten wurde, über die interaktive Rauminstallation „artificial room 1.0“ (2009) entwickeln sie seit 2011 das Projekt „Lichtmalerei“ beständig weiter.

Seit Juni 2012 gibt es das Ensemble KOPFFARBEN und sind seitdem sind sie als Lichtkünstler auf verschiedensten Veranstaltungen präsent. Das Spektrum der Aufführungen reicht dabei von Kultur- und Musikfestivals, über Clubs und Lesungen bis zu Firmenevents.

Zurzeit wohnen und arbeiten sie in Berlin. Ihre Auftritte finden jedoch deutschlandweit und auch international statt.

Julia Schäfer, die Malerei und Illustration studierte, ist bei dem Projekt „Lichtmalerei“ verantwortlich für die künstlerische Konzeption und Umsetzung, sowie die Erschaffung der malerischen Elemente.

Der studierte Programmierer und 3D-Artist Johannes Schmidt entwickelt die dem Projekt zugrundeliegende proprietäre Software beständig weiter. Zusätzlich animiert er live während der Show die von Julia Schäfer erschaffenen Zeichnungen und setzt sie so zu immer neuen Bildwelten zusammen.

Quelle: http://kopffarben.de/ueber-uns/

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»to Europe« – cahier d´art – Botschaften an Europa

Bilder und Texte von 30 internationalen
KünstlerInnen und Autoren in der art kapella

»to Europe« – cahier d´art – Botschaften an Europa
13. März bis 17. April 2016

Bilder und Texte von 30 internationalen KünstlerInnen und Autoren wurden in einer Kunst-Zeitung  »to Europe« als eine gemeinsame Botschaft zusammengefasst.

Mit ihren unterschiedlichen Handschriften der zeitgenössischen Kunst entwickelten dreißig internationale KünstlerInnen, während des 15. Symposiums des »eu art networks«, im Österreichischen Burgenland, ihre individuellen Botschaften »an Europa«. Mit ihren künstlerischen Ausdrucksformen und Bildsprachen, gelingt es ihnen, Sprachbarrieren wie Grenzen zu überwinden, auch jene Grenzen, die derzeit erneut gezogen. Die Texte und Bilder in dem cahier d´art »an Europa« richtet sich einerseits an EntscheidungsträgerInnen in Europa und andererseits richtet es sich an alle EuropäerInnen.

Blick in die Ausstellung
Blick in die Ausstellung

Kurator: Wolfgang Horwath

Weitere Veranstaltungen:

Lesung: Sonnabend, 19. März 2016, 14 Uhr
Im Rahmen der Leipziger Buchmesse präsentierte
der Verlag edition lex liszt 12 aus Österreich:
Karin Ivancsics: »Aus einem Strich die Landschaft« Essays. mehr »

Finissage: Sonntag, 17. April 2016, 14 Uhr

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IV. »Podium junger Künstler« 2013 – »aus dem Schatzkästchen«

Unter dem Motto »Aus dem Schatzkästchen« spielen Studierende der Hochschule für Musik in Weimar auf Harfe, Violine und Oboe.

»Aus dem Schatzkästchen« erklingt eine interessante Mischung aus bekannten und unbekannten Titeln bzw. Komponisten vom spielerischen Brahms bis hin zum verträumten Fauré, dem virtuosen Paganini und dem schwungvollen Monti mit seinem Czardas. Mitwirkende: Michael Schmidt, Violine – Laura Bormann, Oboe – Jessyca Flemming, Harfe. Der Beginn des Konzerts ist 17 Uhr, der Einritt kostet 4 Euro.

Laura Bormann (Oboe)
Jessyca Flemming (Harfe)
Michael Schmidt (Violine)

Plakat

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III. »Podium junger Künstler« 2013 – Goethes »Faust« in der Sonne

Theatergruppe des Schkeuditzer Gymnasiums spielen Goethes »Faust«

Im Juli 2013 trat die Theatergruppe des Schkeuditzer Gymnasiums unter Leitung von Steffen Hirn erneut im Rahmen des »Podiums junger Künstler« auf.

Prolog
Goethes »Faust« in der Studierstube
… des Pudels Kern …

Nachdem die Schüler ihr Publikum im Jahr zuvor mit dem Musical »Elisabeth« begeistert hatten brachten sie nun einen Klassiker auf die Bühne des Kulturhauses »Sonne«: Goethes »Faust« wurde erst vom Teufel verführt und dann von seinem Gretchen liebestoll gemacht.

Osterspaziergang
Faust und Gretchen
Der Tod Valentins, Gretchens Bruder

Die Umsetzung des Stücks mit frustriertem Faust, sittsamem Gretchen, gewitztem Teufel und allerlei Hexerei war ein Augenschmaus. Von des Pudels Kern über die Wandlung des Faust in einen jungen Kerl bis hin zum allgemein bekannten »Osterspaziergang« steckte das Theaterstück voller Feinheiten und Darstellungskraft. Die gelungene Aufführung zeigte deutlich, mit wieviel Herzblut Schauspieler, Kulissenbauer und Techniker bei der Sache waren.

Das Ensemble

Ansprechpartnerin:
Adelheid Metzing (034204-69488)

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II. »Podium junger Künstler« 2013 – im Zeichen des Biedermeier

Musik zur Zeit des Biedermeier

Das zweite »Podium junger Künstler« 2013 stand ganz im Zeichen des Biedermeier. Unter Leitung von Prof. Dietmar Nawroth gestalteten Studierende der Hochschule für Musik und Theater »Felix Mendelssohn Bartholdy« Leipzig, im Mai einen klangvollen Nachmittag mit Musikstücken des frühen 19. Jahrhunderts. Die jungen Pianisten aus China, Südkorea und Deutschland brachten unter anderem Werke von Schumann, Debussy, Grieg und Strauß zu Gehör.

Suin Jeong (Klavier)

Als einzige Sängerin des Nachmittags begeisterte Tina Zitzmann mit ihrem kraftvollen und einfühlsamen Sopran. Sie sang die Arie des Oskar aus Verdis »Maskenball« sowie das Couplet der Adele aus »Die Fledermaus« von Johann Strauß. Unter den virtuos gespielten Klavierstücken war zudem auch etwas aus der Feder eines Schkeuditzer Komponisten zu hören.

Tina Zitzmann (Sopran)

Die Rede ist hier von Heinrich Adolf Wollenhaupt, der 1827 in Schkeuditz geboren wurde und 1845 nach New York übersiedelte, wo er 1865 auch verstarb. Sein Stück »Die Gazelle op.23 Nr. 2« erklang vielleicht sogar zum ersten Mal in seiner Heimatstadt Schkeuditz.

Suyeon Kang (Klavier)

Ansprechpartnerin:
Adelheid Metzing (034204-69488)

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I. »Podium junger Künstler« 2013 – »Früh übt sich«

»Früh übt sich« kann sich hören lassen

I. »Podium junger Künstler« 2013 mit Musikschülern aus der Region

Unter dem Motto »Früh übt sich« zeigten am 28. April 2013 junge Talente der Kreismusikschule Nordsachsen »Heinrich Schütz« bei einem Konzert in der art Kapella ihr Können. Die jüngsten Musiker waren dabei gerade mal 6 bzw. 7 Jahre alt. Anuk und Ellen Weißenberg spielten vierhändig Klavier und begeisterten mit dem »Zirkuspferd« von Anne Terzibaschitsch die zahlreichen Gäste.

Anuk und Ellen Weißenberg spielten vierhändig Klavier

Sowohl Auftakt als auch Abschluss des Konzertes wurden von dem achtköpfigen Ensemble »Conquista« gestaltet. Mit ihrem Spiel auf Violine, Klarinette, Querflöte und Gitarre brachten die acht Mädchen unter anderem traditionelle Musik aus Wales, Russland, Griechenland und der Bretagne zu Gehör.

Ensemble »Conquista«

Ebenfalls mit dabei war Lea Alfaenger (Violoncello), die sich nur wenige Wochen zuvor den ersten Preis beim Regionalwettbewerb von »Jugend musiziert« erspielt hatte.

Lea Alfaenger (Violoncello)

Johanna Gelsdorf (Violine), Linda Jäger (Klavier) und Constanze Behr (Violine) hatten dagegen noch einen wichtigen Termin vor sich: Alle drei nutzten den Auftritt in der art Kapella, um sich auf die jährliche Prüfung für den Förderunterricht vorzubereiten. Dieser Förderunterricht beinhaltet eine zusätzliche, für die Musikschüler kostenfreie Unterrichtsstunde und wird nur besonders talentierten Schülern gewährt.

Johanna Gelsdorf (Violine), Linda Jäger (Klavier)
Constanze Behr (Violine)

Ansprechpartnerin:
Adelheid Metzing (034204-69488)

Text: Tina Barheine

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artJahresheft 2012

Inhalt: Jahresheft 2012

» Kulturaktionstag 2011
» Ausstellungen von: verschiedenen Künstlern bei »Interieur in Variationen«, Armin Kühne (Fotografie), Stephan Voigtländer (Skulpturen), Edith Müller.-Schkeuditz, Jürgen Raiber (Skulpturen), Angelika Rochhausen
» Abschied von Kurator Gerd W. Fiedler
» Chor Art Kapella: Gastspiel des Bühler Frauenchores, Auftritt im Bismarckturm Lützschena, Eröffnungskonzert der Schkeuditzer Kulturtage 2011, die Auswärtskonzerte des Chores, Benefizkonzerte
» Specials: Kinderkonzert mit Constanze Mädler»Heimpold, Konzert mit Dieter Petzold (Psalterharfe), Klavierkonzert mit Ronald Fuhrmann, Theaterstück des Kinderhorts »Haus der Elemente«, gesellschaftskritischer Liederabend mit Hartmut Krug
» Podium junger Künstler: Leipziger Pfefferkörner (Nachwuchskabarett), Konzert der Preisträger des Regionalwettbewerbs »Jugend musiziert«, Konzert mit Studenten der Hochschule für Musik und Theater »Felix Mendelssohn Bartholdy« Leipzig, Konzert mit Jessica Fleming (Harfe), Birgit Eibisberger (Horn) und Michael Schmidt (Violine), Musical »Elisabeth« mit der Theatergruppe des Schkeuditzer Gymnasiums
» Die Kurse »Aquarellmalen, »Naturstudium« und »Fotografie« stellen sich vor
» Aktionen zum Ferienpass und zum Schkeuditzer Stadtfest

Titel Jahresheft 2012
Redaktion und Gestaltung:
Tina Barheine

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»Podium junger Künstler« 2012 – »Jugend musiziert«-Preisträger/-innen

»Jugend musiziert«-Preisträger/-innen
begeistern in der art Kapella

Neun junge Musikerinnen und Musiker, alle sind bereits Preisträger/-innen im Alter von 10 bis 16 Jahren musizierten am heutigen Samstag vor vollem Haus in der art Kapella. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe »Podium junger Künstler« zeigten die Preisträger des Regionalwettbewerbs »Jugend musiziert« ihr Können auf Klavier, Violine und Violoncello sowie mit Klarinette und Gitarre. Dabei brachten sie Musikstücke und -werke aus drei Jahrhunderten zu Gehör.

Johanna Luisa Beyer (15, Violoncello) begleitet von Hoang Ngoc Chau Do (14, Klavier)

Zur Einstimmung auf den abwechslungsreichen Nachmittag erfüllten Johanna Luisa Beyer (15, Violoncello) begleitet von Hoang Ngoc Chau Do (14, Klavier) mit den warmen Klängen einer Sonate von Jean-Louis Duport die art Kapella.

Diana Kostadinova (10, Violine) begleitet von Katrin Ikhilman (12) am Klavier

Danach begeisterten Diana Kostadinova (10, Violine) als die jüngste Akteurin des Nachmittags mit einer ausgeglichenen Tongebung bei der Darbietung der Sonatine von Franz Just. Auch ihre Begleitung am Klavier, Katrin Ikhilman (12) glänzte mit virtuosem Spiel. Johanna Schischke (13) war die einzige Solistin im Programm des Podiums. Mit filigranem Spiel und klarer Tongebung brachte sie Stücke von de Visée, Tarregá, Schwab und Fiorentino auf ihrer Gitarre zu Gehör.

Johanna Schischke (13), Gitarre

Aus den durchgängig hervorragenden Leistungen stach Bobby Kostadinov (13) mit seinem überaus beseelten Spiel auf dem Violoncello hervor. Begleitet von Thien Vu Tu (16, Klavier) beeindruckte er durch klangvoll-engagiertes Musizieren, wirkte selbstsicher und gleichzeitig in der Musik versunken. Den Abschluss des Konzerts gestalteten Johanna Altmann (15, Klarinette) und Matthias Denef (Klavier) mit Stücken von Carl Maria von Weber, J. Ed. Barat und Johannes Wallemann.

Bobby Kostadinov (13), Violoncello

Die jungen Musiker unter Leitung von Sven Schreiber wurden mit lang anhaltendem Applaus für ihre hochwertige Darbietung belohnt. Das nächste »Podium junger Künstler« findet am 01. April 2012 statt. Dann musizieren Studenten der Hochschule für Musik und Theater »Felix Mendelssohn-Bartholdy« Leipzig in der art Kapella.

Ansprechpartnerin:
Adelheid Metzing (034204-69488)

Text: Tina Barheine

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III. »Podium junger Künstler« 2011 – Goethe, Schiller und Rumpelstilzchen

III. »Podium junger Künstler« 2011
mit Theatergruppe des Gymnasium Schkeuditz

Wo am vergangenen Donnerstag noch mittelalterliches Treiben mit Burgfräulein, König und Gauklern herrschte, trafen tags darauf Goethe und Schiller auf Rumpelstilzchen und Hans im Glück. Die Theatergruppe des Gymnasium Schkeuditz bewies mit ihrem Stück »Von einem der auszog, die Liebe zu finden«, dass sich große deutsche Dichter selbst mit der modernen Version der Sieben Zwerge à la Otto Walkes unterhaltsam miteinander verbinden lassen.

Theatergruppe des Gymnasium Schkeuditz

Die Geschichte an sich war dabei eine ganz alte. Ein junger Taugenichts (gespielt von Markus Stöhr) wird vom Vater vom Hof gejagt, um das echte Leben kennen zu lernen. Das erste was den Burschen trifft, ist die Liebe, und das mit aller Macht. Doch bis er seine Liebste endlich in den Armen halten kann, muss er vielen Versuchungen widerstehen, armen Leuten helfen und darf sich von seinem Ziel nicht ablenken lassen.
 

Dabei stellt er fest, dass es gar nicht so einfach ist, einem Rumpelstilzchen nach 15 Jahren zu seinem Lösegeld zu verhelfen, aus dem poetischen »Geschwafel« von Goethe und Schiller schlau zu werden und zu entscheiden, ob ihn eine Kuh oder eine Henne glücklicher macht.

Seine Entscheidung brachte diesen Hans im Glück letztendlich Ärger mit den Sieben Zwergen ein, doch Deutschlands große Dichter waren auch hier zur Stelle, um ihn zu befreien. Am Ende war aus dem faulen Bengel dann doch ein anständiger junger Mann geworden und es gibt ein Happy End.

Das Publikum in der ausverkauften art Kapella genoss jede neue Wendung der wirklich originellen Geschichte und belohnte deren Umsetzung mit lang anhaltendem Applaus. Das fantasievolle Stück stammt aus der Feder von Steffen Hirn, dem Leiter der Theatergruppe des Gymnasium Schkeuditz. »Die Schüler haben dem Stück aber noch etwas mehr Würze gegeben. Der Klamauk mit den Sieben Zwergen zum Beispiel wurde von ihnen eingebracht«, so Leiter Hirn. Die Freude am Schauspielern war den 14 Schülern während der gesamten Aufführung anzusehen; dass es auch den zahlreichen Zuschauern gefallen hat, sah man an dem amüsierten Lächeln, das sie mit nach Hause nahmen.

Wer das Stück verpasst hat oder noch einmal sehen möchte, kann dies am Donnerstag, den 9. Juli 2011 beim Hoftheaterfest des Gymnasiums. Das nächste Podium findet im September statt. Dann präsentieren die Nachwuchskabarettisten der Leipziger Pfeffermühle ein neues Programm.

Ansprechpartnerin:
Adelheid Metzing (034204-69488)

Text: Tina Barheine

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