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Konzert mit »Mehr Als Wir«

Matthias Ehrig (Akustikgitarre, E-Gitarre, Stompbox) und Andreas Uhlmann (Posaune, Flügelhorn, Glockenspiel, Beatbox, Synthesizer) sind »Mehr Als Wir«.

Der Bandname ist ein Versprechen. Über Loop-Techniken und ausgefuchste Arrangements erzeugen die beiden Musiker einen unerwartet vollen Bandsound. Stilistisch realisieren »Mehr Als Wir« eine Durchmischung von Pop, Jazz, EDM und akustischer Weltmusik.

Trotz diverser Abstecher in die Ernsthaftigkeiten des Lebens macht die Musik der Band einfach Freude. Die Stücke sind voll von Wendungen und Überraschungen. Wie Bilder auf Fotopapier in einer Dunkelkammer entwickeln sich ihre Lieder – um zu bleiben.

»Mehr Als Wir« machen Instrumentalmusik. Nicht ohne bei ihren Konzerten die den Stücken zugrundeliegenden – teils opulenten – Geschichten zu erzählen und akustisch auszumalen. (Quelle: https://mehralswir.de/)

Eintritt: 12 € / erm. 8 €

Vernissage »Peter Sylvester«

»Peter Sylvester (1937 – 2007)« – Das Druckgrafische Werk – Weltlandschaften und Zeitenräume

Der Kurator der Ausstellung, Knut Müller ist Bildender Künstler und Komponist. Steffen Schleiermacher wird zur Vernissage Knut Müllers Komposition »Ekhidna« für Klavier solo (2004) und seine eigene Komposition »Stillleben – Hommage à Max Beckmann« (2021) am Flügel zur Aufführung bringen.
Wir danken: Helga Sylvester und Alexander Sylvester

Ausstellungszeitraum: 3. März bis 12. April 2024

»Sachsendiva« – Soloprogramm mit Katrin Troendle

Soloprogramm mit der »Sachsendiva«
Musikalisches Kabarett mit Katrin Troendle.
am 19. Juni, 17 Uhr

Bei Katrin Troendle treffen Glamour und Kabarett, Hochdeutsch und Sächsisch zusammen. Mit lustvollen Entertainment, Wortakrobatik, Sprachwitz und virtuoser Musik zelebriert sie beim Kabarett Brunch das Lustprinzip. Sie geht als stimmgewaltige Diva dem sächsischen Sexappeal auf den Grund, verrät als Magic Mandy warum man gerade in der heutigen Zeit funktionierende Zaubersprüche braucht.

© Katrin Troendle
© Katrin Troendle

und philosophiert als Tierpflegerin im Leipziger Zoo über Faultiere.

»Nacht der Industriekultur in Schkeuditz«

Gezeigt werden zwei Filme über die Geschichte des Flughafens in Schkeuditz und Führung gegen 21.30 Uhr durch die ehem. Räume des ZAW in der Heinrich-Heine-Straße. Musikalische Begleitung an diesem Abend: Anja Halefeldt am Flügel

»Vom Acker zum Airport – 75 Jahre
Flughafen Leipzig/Halle« (© mdr)
»90 Jahre Flughafen Leipzig/Halle« (© mdr)

Die Filme werden mit Unterstützung des Leihgebers: Gesellschaft zur Bewahrung von Stätten deutscher Luftfahrtgeschichte e. V.  (GBSL) gezeigt.

An dieser Stelle unser herzliche Dank an den Stellvertretender Vorsitzender (GBSL) Dipl.-Ing. Hans-Dieter Tack.

im Anschluss:

Führung gegen 21.30 Uhr durch die ehem. Räume des ZAW in der Heinrich-Heine-Straße.

Vernissage: Ricarda Hoop /// Daniela Schönemann

Vernissage am Donnerstag, 22. August, 18 Uhr
Einführung: Petra Kießling (Kuratorin)
im Anschluss, 20 Uhr, »Nacht der Industriekultur in Schkeuditz« – zwei Filme über die Geschichte des Flughafens in Schkeuditz und Führung gegen 21.30 Uhr durch die ehem. Räume des ZAW in der Heinrich-Heine-Straße. Musikalische Begleitung an diesem Abend: Anja Halefeldt am Flügel

Vernissage: Das Archiv. Das selbst gebaute Gedächtnis der Stadt. Ort: Heinrich-Heine-Straße 1

Eine Ausstellung persönlicher Zeitzeugnisse in Schkeuditz
Ausstellungsdauer: vom 23. bis 26. Mai 2019

Eröffnung:
Do., 23. Mai, 16 Uhr

Öffnungszeiten:
23. Mai | 16-19 Uhr /// 24. Mai | 14-18 Uhr /// 25. & 26. Mai | 11-18 Uhr

Ort: Heinrich-Heine-Str. 1, 04435 Schkeuditz (ehemaliges »Lehrwerk«)

Beteiligte Künstler:
Knut Müller (Komponist), Sebastian Kiss (Fotograf)
Projektleitung: Julia Lehmann (Dramaturgin),
Heidi Stecker (Kuratorin)

Akteur dieses zweijährigen Projektes ist die Schkeuditzer Bürgerschaft selbst. Wie sehen die Bürgerinnen und Bürger ihre Stadt? Während des Projektes werden Stimmen, Recherchen und Materialien gesammelt, ausgewertet und erste Ergebnisse hör- und sichtbar macht.

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© Sebastian Kiss
© Sebastian Kiss

»Cluster und Linien«

Musikalische Grenzwerte treffen auf eine malerische
Rauminstallation – fragil, roh, insistierend, flüchtig
Freya Richter, Raummalerei und Anja Kleinmichel, Klavier
mit Werken von Galina Ustwolskaja (1919-2006)

Ausstellungszeitraum: 21. Januar bis 28. Februar 2018

*während der Öffnungszeiten: am 21.1., 3.2., 4.2., 10.2., 11.2., 17.2. und 18.2. spielt Anja Kleinmichel Klaviermusik von Ustwolskaja und Freya Richter

Weitere Termine:
Kunstkreis zur Ausstellung »Cluster und Linien«
am Samstag, 3. Februar 14 Uhr
mit Freya Richter und Anja Kleinmichel im Gespräch

Finissage
zur Ausstellung »Cluster und Linien«
am Sonntag, 18. Februar 14 Uhr, es spricht Lutz Eitel

Bei diesem Projekt in der Art Kapella treffen eine Rauminstallation von  Freya Richter auf Klaviermusik von Galina Ustwolskaja (1919-2006), interpretiert durch die Pianistin Anja Kleinmichel.

Freya Richters »Raummalerei« verortet sich jedes Mal aufs Neue im vorgefundenen Raum.

Seit ihrer ersten Präsentation im Jahre 2004 besteht diese Installation aus einem genau festgelegten Konglomerat von Gegenständen, die durch ihre Platzierung ihre Umgebung immer wieder anders zu befragen.

Ebenso entsteht in der traditionellen Konzertpraxis die festgeschriebene Musik jedes Mal aufs Neue und wird in ihrem
jeweiligen räumlichen Umfeld rezipiert.

Anja Kleinmichel stellt in der Art Kapella Klavierstücke der russischen Komponistin Galina Ustwolskaja vor, deren Werk wie ein ungeschliffener Solitär in der Musikgeschichte steht.

Kennzeichnend sind extreme Expressivität, unorthodoxe Klangfindungen, Reduktion und Strenge sowie eine verstärkende visuelle Komponente durch ungewöhnliche Spieltechniken. Lineares scheint hier nicht zielgerichtet zu verlaufen, sondern unausweichlich für sich selbst zu existieren.

Anlass für das gemeinsame Projekt »Cluster und Linien« waren Nähen, Differenzen und Wahrnehmungsbrücken, welche durch die Verbindung beider Arbeiten entstehen. Rohes und bearbeitetes Material, feine Strukturen, Cluster, Konzentration, Ziellosigkeit und spezielle Linienführungen treffen aufeinander.
Anja Kleinmichel