Archiv der Kategorie: Vorschau

Chor Art Kapella beim Chorfestival in Glesien

18. Nordsächsisches Chorfestival

»Glesiener Chorfrühling« – Musik im Film
am 13. Mai 2017, 16 Uhr

Teilnahme des Chores Art Kapella Schkeuditz

»Das 18. Nordsächsische Chorfestival steht unter dem Thema Musik im Film. Im Programm jedes teilnehmenden Chores sollte nach Möglichkeit ein Titel diesem Thema entsprechen. Den Abschluss des Konzertes bildet ein gemeinsamer Titel von allen Chören gesungen. Noten dafür werden den Chören zugeleitet. Im Anschluss an das Konzert gibt es ein offenes Singen aller Chöre, zu dem wir uns die Teilnahme eines jeden Chores wünschen.« 

Quelle: www.chor-glesien.de

 

Ausstellungseröffnung »Heinz Mutterlose«

Ausstellungseröffnung
am Sonntag, 26. Februar 2017, 14 Uhr

Ausstellung »Heinz Mutterlose«
Malerei & Grafik – Erinnerungen
zum 90. Geburtstag » weiterlesen

Feierliche Ausstellungseröffnung
» Laudator: Gerd W. Fiedler
» Musik: Studenten der Hochschule
für Musik und Theater »Felix Mendelssohn Bartholdy« Leipzig

Ausstellungszeitraum 26. Februar bis 26. März 2017
© Heinz Mutterlose »Dahlien und Sonnenblumen«, ÖL, 1977

»Licht« – Radierungen von Karin Pietschmann

Finissage zur Ausstellung:
»Licht« – Radierungen von Karin Pietschmann
Sonntag, 19. Februar 2017, 14 Uhr

Blick in die Ausstellung
Blick in die Ausstellung »Licht« – Radierungen von Karin Pietschmann
Ausstellungszeitraum 15.01. bis 19.02.2017

Ausstellung mit Werken
von Karin Pietschmann
15. Januar bis 19. Februar 2017

Karin Pietschmann lebt und arbeitet in Leipzig. Sie wurde 1966 in Arnstadt (Thüringen) geboren. Von 1996 bis 2002 studierte sie Malerei und Grafik bei Rolf Kuhrt an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig. Im Jahr 2007 schloss sie ebenda als Meisterschülerin ihr Studium bei Ulrich Hachulla ab.
Karin Pietschmann spezialisierte sich, während des Studiums und darüber hinaus, auf das Gebiet Druckgrafik und im Zentrum ihrer Arbeit steht besonders die vielschichtige Technik der – Radierung.

Kennzeichnend für die meist großformatigen Arbeiten sind ihre unmittelbaren, gleichsam körperlich erfahrbaren Raumwirkungen, der voluminöse, kraftvolle Eindruck ihrer abstrahierten, dunklen Farbflächen, der Wechsel von Statik und Dynamik sowie die Kraft und Intensität der Bearbeitung.

Spätestens auf den zweiten Blick offenbart sich auch die Vielschichtigkeit und Tiefe der Bilder und die erstaunliche Vielfalt in der Ausgestaltung ihres Sujets.

Karin Pietschmann, »Zwei Flächen«, Kaltnadelradierung auf Leinwand, 2013

Neben fast gänzlich abstrakt erscheinenden Kompositionen stehen wiedererkennbare städtische Räume; gewaltige, aus mehreren Druckplatten zusammengesetzte Werke treffen auf detaillierte Miniaturen und tiefstes Schwarz wird durch feinste Schattierungen von Grau abgelöst. Während hier eine Diagonale schwindelerregend tief in den Bildraum einzudringen scheint, versperrt dort ein gigantischer Block jeden Blick in das Bild und weist den Betrachter zurück auf die Textur seiner Oberfläche.

Karin Pietschmann © Petra Kießling
Blick in die Ausstellung »Licht«

Seit eineinhalb Jahren beschäftigt sie sich mit dem Thema Wald. Auch hier versucht sie Schrägen, Lichter, Tiefen und Schatten in räumlichen Kompositionen zu erfassen. Sie selbst sagt, dass sie noch am Anfang ihres Weges durch den Wald steht. Viele Arbeiten sind noch zu narrativ und der Weg zur Reduktion, an der sie sehr interessiert ist, ist noch weit. Sie sucht immer nach Vereinfachung und Verfremdung des Realen und dennoch soll am Ende das räumliche des Waldes bleiben. Während der Arbeit kristallisieren sich die unterschiedlichen grafischen Qualitäten der Landschaften heraus. Beispielsweise hat Fichtenwald gegenüber Auenwald, Mischwald oder Parklandschaften, eine natürlich gegebene Härte.

Das Reizvolle am Thema Wald ist für Karin Pietschmann immer wieder die Lichtung, die tiefe Dichte der Baumkronen oder das Spiel von Schatten und Licht.

Text: Karin Pietschmann / Petra Kießling
Kuratorin: Karin Pietschmann / Petra Kießling

Kunstkreisgespräch
Sonnabend, 28. Januar 2017, 14 Uhr
» Künstlergespräch mit Karin Pietschmann

Ausstellungsüberblick 2017 »

 

 

Kunstkreisgespräch zur Ausstellung: »Licht«

Kunstkreisgespräch zur Ausstellung:
»Licht« – Radierungen von Karin Pietschmann

Sonnabend, 28. Januar 2017, 14 Uhr » weiter

»Licht« Radierungen von Karin Pietschmann
Blick in die Ausstellung »Licht« Radierungen von Karin Pietschmann

Am Samstagnachmittag trafen sich Kunstinteressierte und Künstlerinnen und Künstler in der art Kapella Schkeuditz zu einem Gespräch mit der Künstlerin Karin Pietschmann.

Karin Pietschmann spezialisierte sich, während des Studiums und darüber hinaus, auf das Gebiet Druckgrafik und im Zentrum ihrer Arbeit steht besonders die vielschichtige Technik der – Radierung.

Kennzeichnend für die meist großformatigen Arbeiten sind ihre unmittelbaren, gleichsam körperlich erfahrbaren Raumwirkungen, der voluminöse, kraftvolle Eindruck ihrer abstrahierten, dunklen Farbflächen, der Wechsel von Statik und Dynamik sowie die Kraft und Intensität der Bearbeitung.

Spätestens auf den zweiten Blick offenbart sich auch die Vielschichtigkeit und Tiefe der Bilder und die erstaunliche Vielfalt in der Ausgestaltung ihres Sujets.

Seit eineinhalb Jahren beschäftigt sie sich mit dem Thema Wald. Auch hier versucht sie Schrägen, Lichter, Tiefen und Schatten in räumlichen Kompositionen zu erfassen. Sie selbst sagt, dass sie noch am Anfang ihres Weges durch den Wald steht. Viele Arbeiten sind noch zu narrativ und der Weg zur Reduktion, an der sie sehr interessiert ist, ist noch weit. Sie sucht immer nach Vereinfachung und Verfremdung des Realen und dennoch soll am Ende das räumliche des Waldes bleiben. Während der Arbeit kristallisieren sich die unterschiedlichen grafischen Qualitäten der Landschaften heraus. Beispielsweise hat Fichtenwald gegenüber Auenwald, Mischwald oder Parklandschaften, eine natürlich gegebene Härte.

Text: Karin Pietschmann / Petra Kießling
Kuratorin: Karin Pietschmann / Petra Kießling

Fotos: Petra Kießling

 

»la turbolenza« in der art Kapella

Am Sonnabend, den 21. Januar 2017, 14 Uhr findet ein Diskussionsforum in der art Kapella Schkeuditz, eine Veranstaltung im Rahmen des Projektes:

»Schkeuditz und der Rest der Welt – Stadt des Flugzeugbaus – unbekanntes Drehkreuz« in der art Kapella Schkeuditz statt.
Das Forum für Fachleute und die interessierten Schkeuditzer BürgerInnen zum Thema: »Leben in einer Stadt – am Flughafen – an einem internationalen Warenumschlagplatz der Superlative«

Im Rahmen dieser Veranstaltung zeigen wir den filmischen Zusammenschnitt aus der Lichtkunst-Performance »la turbolenza« – Lichtmalerei & Musik-Performance*, die unser Verein im August diesen Jahres im Historisches Straßenbahndepot präsentierte.
*Musikalische Performance mit Brunhild Fischer & Lichtmalerei von Julia Schäfer und Johannes Schmidt KOPFFARBEN.

Ausschnitt aus der Lichtmalerei im historischen Straßenbahndepot

Orgelwoche 2013

Termine und Programm
der Orgelwoche:

10. Oktober 2013 Sandra Schilling
11. Oktober 2013 Matthias Dreißig
12. Oktober 2013 Michael Siewert
13. Oktober 2013 Martin L. Carl
Beginn: jeweils 19 Uhr

Informationen zu den Konzerten

Donnerstag, 10. Oktober 2013, 19 Uhr:
Sandra Schilling ist Bistumsbeauftragte für Kirchenmusik in Magdeburg, Kirchenmusikerin und erfolgreiche Konzertorganistin. Sie wird heitere Werke von Händel, Nevin, Diana sowie eigene Kompositionen spielen.

Freitag, 11. Oktober 2013 » Matthias Dreißig
KMD Matthias Dreißig ist Kantor der Predigerkirche zu Erfurt und Professor /Lehrbeauftragter für Kirchenmusik an Hochschulen in Halle und Weimar. Er bringt Werke aus der Zeit des Barock (u. a. von Johann Sebastian Bach) zu Gehör.

Samstag, 12. Oktober 2013 » Michael Siewert
Der Organist und Orgelbauer aus Schkeuditz hat auch die virtuelle Pfeifenorgel gebaut, auf der bei jedem Konzert der Orgelwoche musiziert wird. Neben Werken von Holzmann und Bach wird Michael Siewert auch eigene Stücke zu hören bringen. Außerdem gibt er einige Informationen zu seiner Orgel und steht für Fragen zum Instrument bereit.

Sonntag, 13. Oktober 2013 » Martin L. Carl
Martin L. Carl ist Kantor und Organist in Berlin-Charlottenburg. Er spielt bei seinem Konzert unter anderem Werke von Telemann, Bach, Lefébure-Wély und Bellini. Außerdem präsentiert Martin L. Carl eigene Bearbeitungen bekannter Filmmusik.

Die virtuelle Pfeifenorgel
Diese Orgel ist ein rein digital gesteuertes Instrument mit authentischen Pfeifenorgelklängen. Diese Töne wurden von einer real existierenden Orgel abgenommen und werden nun so originalgetreu wiedergegeben, dass man sie nicht von denen einer »normalen« Orgel unterscheiden kann.

Überblick Specials »

Sommerkonzert mit Gospelmesse

Sommerkonzert mit Gospelmesse

30. Juni 2013

Im Juni 2013 gastierte der Chor Art Kapella in der evangelischen Kirche St. Albani Schkeuditz. Bei seinem Auftritt im Rahmen des Sommerkonzertes brachte das Ensemble unter Leitung von Adelheid Metzing die Gospelmesse von Bernd Ruf zu Gehör.
Marlen Spacek (Sopran) vom Leipziger Opernchor wirkte dabei als Solistin mit. Das Konzert fand im Rahmen einer Benefizveranstaltung der ev. St. Albanus Gemeinde zugunsten des ambulanten Hospizdienstes des Landkreises statt. Es kamen etwa 230 Euro an Spenden zusammen.

Plakat zum Konzert

»Podium junger Künstler« 2012 – »Jugend musiziert«-Preisträger/-innen

»Jugend musiziert«-Preisträger/-innen
begeistern in der art Kapella

Neun junge Musikerinnen und Musiker, alle sind bereits Preisträger/-innen im Alter von 10 bis 16 Jahren musizierten am heutigen Samstag vor vollem Haus in der art Kapella. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe »Podium junger Künstler« zeigten die Preisträger des Regionalwettbewerbs »Jugend musiziert« ihr Können auf Klavier, Violine und Violoncello sowie mit Klarinette und Gitarre. Dabei brachten sie Musikstücke und -werke aus drei Jahrhunderten zu Gehör.

Johanna Luisa Beyer (15, Violoncello) begleitet von Hoang Ngoc Chau Do (14, Klavier)

Zur Einstimmung auf den abwechslungsreichen Nachmittag erfüllten Johanna Luisa Beyer (15, Violoncello) begleitet von Hoang Ngoc Chau Do (14, Klavier) mit den warmen Klängen einer Sonate von Jean-Louis Duport die art Kapella.

Diana Kostadinova (10, Violine) begleitet von Katrin Ikhilman (12) am Klavier

Danach begeisterten Diana Kostadinova (10, Violine) als die jüngste Akteurin des Nachmittags mit einer ausgeglichenen Tongebung bei der Darbietung der Sonatine von Franz Just. Auch ihre Begleitung am Klavier, Katrin Ikhilman (12) glänzte mit virtuosem Spiel. Johanna Schischke (13) war die einzige Solistin im Programm des Podiums. Mit filigranem Spiel und klarer Tongebung brachte sie Stücke von de Visée, Tarregá, Schwab und Fiorentino auf ihrer Gitarre zu Gehör.

Johanna Schischke (13), Gitarre

Aus den durchgängig hervorragenden Leistungen stach Bobby Kostadinov (13) mit seinem überaus beseelten Spiel auf dem Violoncello hervor. Begleitet von Thien Vu Tu (16, Klavier) beeindruckte er durch klangvoll-engagiertes Musizieren, wirkte selbstsicher und gleichzeitig in der Musik versunken. Den Abschluss des Konzerts gestalteten Johanna Altmann (15, Klarinette) und Matthias Denef (Klavier) mit Stücken von Carl Maria von Weber, J. Ed. Barat und Johannes Wallemann.

Bobby Kostadinov (13), Violoncello

Die jungen Musiker unter Leitung von Sven Schreiber wurden mit lang anhaltendem Applaus für ihre hochwertige Darbietung belohnt. Das nächste »Podium junger Künstler« findet am 01. April 2012 statt. Dann musizieren Studenten der Hochschule für Musik und Theater »Felix Mendelssohn-Bartholdy« Leipzig in der art Kapella.

Ansprechpartnerin:
Adelheid Metzing (034204-69488)

Text: Tina Barheine

Übersicht »

II. »Podium junger Künstler« 2011 mit internationaler Besetzung

Musikstudenten aus Südkorea und Taiwan
musizieren in der art Kapella

Mit internationaler Besetzung, anspruchsvoller Musik und abwechslungsreichem Programm fand am Samstag, den 21. Mai 2011 das II. »Podium junger Künstler« in der art Kapella statt. Aufgrund einer kurzfristigen Absage des Oranienburger Hoforchesters gestalteten erneut Studierende der Hochschule »Felix Mendelssohn Bartholdy« einen musikalischen Nachmittag mit Klarinette, Violine, Viola und Klavier.

Professor Dietmar Nawroth

Professor Dietmar Nawroth hatte allerdings keinen der jungen Musiker lange überreden müssen, an dem Konzert mitzuwirken: »Für die meisten ist die art Kapella bereits ein Begriff und wegen ihrer schönen Atmosphäre und wunderbaren Akustik ein beliebter Auftrittsort.«

So Ji Noh (Klavier)

Zudem bot sich für die Studierenden wieder einmal die Gelegenheit, sich mit ihrem Auftritt auf wichtige Prüfungen und Konzerttermine vorzubereiten. Einige Mitwirkende werden Anfang Juni ein Konzert für die Heinrich-von-Herzogenberg-Gesellschaft im Gohliser Schlösschen gestalten. So brachten die beiden Südkoreanerinnen Bo-Kun Jung und So Ji Noh je drei Studien aus »Klavierstücke op.68« zu Gehör.

Florian Heinisch (Klavier)

Auch Florian Heinisch aus Eisenach spielte drei Klavierstücke des bekannten Komponisten, der 1872 nach Leipzig zog und bis dahin kaum aufgeführte Kantaten Johann Sebastian Bachs in Konzerten vorstellte. Für Klangvielfalt sorgte Yi Wen Hung (Violine) aus Taiwan mit einer Sonate von Robert Schumann, begleitet von So Ji Noh am Klavier.

Yi Wen Hung (Violine)
Yi Wen Hung (Violine) begleitet von So Ji Noh am Klavier

Beeindruckend auch Eva Jurisch (Klarinette), Leeseul Yoo (Viola) und Bo Kun Jung (Klavier) mit ihrer Darbietung von Mozarts »Trio Es-Dur KV 598«, auch bekannt als »Kegelstatt-Trio«.

So Ji Noh und Bo Kun Jung (Klavier)

Für den launigen Abschluss des rund zweistündigen Konzerts sorgten gleich vier Hände am hauseigenen Flügel: So Ji Noh und Bo Kun Jung spielten mit Freude und flinken Fingern zwei Slawische Tänze von Antonin Dvorák.

Eva Jurisch (Klarinette), Leeseul Yoo (Viola) und Bo Kun Jung (Klavier)

Ansprechpartnerin:
Adelheid Metzing (034204-69488)

Text: Tina Barheine

Drittes Chortreffen im Kulturhaus Sonne 2009

Am vergangenen Samstag lud der Chor Art Kapella bereits zum dritten Mal zum Schkeuditzer Chortreffen »Chorgesang braucht Stimme«. Neben den Stimmen des Chor Art Kapella waren dann auch die des Ensembles »enchore Leipzig«, die der Neuen Krostitzer Chorgemeinschaft und die des Männerchor Ermlitz zu hören.

Chor Art Kapella beim 3. Chortreffen im Kulturhaus Sonne

 

Zum Auftakt der Veranstaltung spielte das Streichtrio »Berenice« mit Nadine Bickardt (Violine), Tilmann Jäcklin (Violine) und Anne Schultheiß (Violoncello) eine Serenade von Mozart. Im Anschluss daran begleitete das Trio zusammen mit Helga Stein (Klavier), Stefan Kretzschmar (Schlagzeug), Diana Metzing (Viola) sowie Maya Malysch (Violoncello) den Chor Art Kapella bei seinem Auftritt unter Leitung von Adelheid Metzing. Der Schkeuditzer Chor sang unter anderem von heiratswilligen Heringen, zänkischen Frauen und Vögeln mit Liebeskummer, aber auch »Der Baum des Lebens« aus dem Musical »Tabaluga«.

Helga Stein am Klavier
Diana Metzing (Viola)
Maya Malysch (Violoncello)

Anschließend sang das Ensemble »enchore Leipzig«, dessen Leiter Andreas Mitschke leider nicht zum Chortreffen kommen konnte. Die jungen Frauen, allesamt ehemalige Mitglieder des MDR-Kinderchores, begeisterten mit klaren Stimmen. Erst 2007 gegründet, gewann das Ensemble im Juni dieses Jahres den 1. Preis des Sächsischen Chorwettbewerbs in der Kategorie Vokalensemble und wurde zum Deutschen Chorwettbewerb 2010 delegiert.

encore Leipzig

Den wohl farbenfrohesten Auftritt des Chortreffens gestaltete die Neue Krostitzer Chorgemeinschaft. In wunderschönen Kostümen der Biedermeierzeit brachte der Chor bekannte sowie von der Chorleiterin Uta Zwiener komponierte Lieder  nach dem Motto »So schön klingt unser Sachsen« zu Gehör. Die kleinen Sketche und Witze, die zwischen den Liedern in sächsischer Mundart zum Besten gegeben wurden, sorgten zusätzlich für ausgelassene Stimmung im Saal.

Neue Krostizer Chorgemeinschaft

Der Männerchor Ermlitz unter Leitung von Erik Schober konnte zwar krankheitsbedingt nicht in voller Besetzung auftreten, beeindruckte aber wie sonst auch durch schöne Stimmen und harmonischen Gesamtklang. Das Ensemble feiert in diesem Jahr sein 85jähriges Bestehen.

Männerchor Ermlitz
Das begeisterte Publikum