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Vernissage: art & schatten – Werke von Alfons Scholz

Ausstellungseröffnung:
art & schatten

Malerie, Grafik und Zeichnung von Alfons Scholz

Musik von Steffen Schleiermacher und Knut Müller
Klavier: Steffen Schleiermacher

Kurator: Knut Müller

Abbildung: Alfons Scholz, Irgendwo, 2024, Öl auf Leinwand

Bei Alfons Scholz werden Träume zu Kunst. Der Maler und Grafiker arbeitet und lebt fern des städtischen Trubels und verwandelt die Stille und Einsamkeit des 130-Seelen-Orts Zeddenick bei Magdeburg in eine phantastische Welt, die er durch seine Kunst erforscht und katalogisiert. „Traumwelten“ nennt der Künstler seine Arbeiten, eine Einheit von Gesehenem und Erträumtem. Immer wieder sind es Landschaften, Häuser, Kirchen, der Friedhof, mit seltsam Figurationen bewohnt, die Ikonen entsprungen scheinen.
„Bei mir ist der Titel nie nur ein Schlagwort“ beschreibt der Künstler seine Arbeitsweise, denn die bildhafte Träume sind bei ihm auch immer gepaart mit poetischen Texten: Damit er sie nicht vergisst, notiert er alles in kleinen Notizheften, die Reiseberichte seiner nächtlichen Exkursionen.
Die Ausstellung zeigt einen breiten Querschnitt durch das reiche Schaffen des Künstlers, großformatige Gemälde, Zeichnungen und Druckgrafik.

Alfons Scholz wurde 1956 in Magdeburg geboren. Seine künstlerische Laufbahn begann 1976 mit Unterricht bei Walter Glombitza. Anschließend absolvierte er eine Ausbildung zum Buchhändler und arbeitete in diesem Beruf in Haldensleben.

Von 1984 bis 1989 studierte er Malerei und Grafik an der renommierten Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig, wo er 1989 sein Diplom erhielt. Zu seinen prägenden Lehrern zählten Günter Thiele, Dietrich Burger und Arno Rink.

Seit 1989 arbeitet er als freischaffender Maler und Grafiker – seit 2009 in seinem Atelier in Zeddenick bei Magdeburg.

Klavier-Konzert zum Muttertag

mit Anja Halefeldt,
am Sonntag, 10. Mai, 15 Uhr  in der Galerie art Kapella Schkeuditz

An diesem Sonntagnachmittag erwartet Sie ein ganz besonderes musikalisches Erlebnis: Anja Halefeldt verzaubert Sie am Flügel mit einem mitreißenden Mix aus Klassik, Pop, Musical und Jazz. Lassen Sie sich von ihrer vielseitigen Interpretation und ihrer Leidenschaft für die Musik in eine Welt voller Emotionen und Klangfarben entführen. Ob sanfte klassische Melodien, mitreißende Pop-Hits, berühmte Musical-Titel oder rhythmische Jazzklänge – Anja Halefeldt schafft es, diese unterschiedlichen Genres harmonisch zu verbinden und jedem Stück ihre persönliche Note zu verleihen. Ein Konzert, das Sie so schnell nicht vergessen werden! (Eintritt: 5 EUR)

Wir freuen uns sehr, wenn wir Sie an diesem Wochenende bei uns begrüßen können.

Pianistin Anja Halefeldt
Pianistin Anja Halefeldt

Vernissage »Peter Sylvester«

»Peter Sylvester (1937 – 2007)« – Das Druckgrafische Werk – Weltlandschaften und Zeitenräume

Der Kurator der Ausstellung, Knut Müller ist Bildender Künstler und Komponist. Steffen Schleiermacher wird zur Vernissage Knut Müllers Komposition »Ekhidna« für Klavier solo (2004) und seine eigene Komposition »Stillleben – Hommage à Max Beckmann« (2021) am Flügel zur Aufführung bringen.
Wir danken: Helga Sylvester und Alexander Sylvester

Ausstellungszeitraum: 3. März bis 12. April 2024

VI. »Podium junger Künstler« – Konzert mit Gesang und Klavier

Gesang und Klavier in beeindruckender Qualität

Studenten verzaubern Publikum in der art Kapella

Mit viel Gefühl in der Stimme und klangvoller Fingerfertigkeit am Klavier begeisterten am Samstag, den 06. November 2010 Studenten der Hochschule für Musik und Theater »Felix Mendelssohn Bartholdy« Leipzig ihr Publikum in der art Kapella. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe »Podium junger Künstler« gestalteten sie einen musikalischen Nachmittag mit Werken von Bach, Mozart und Chopin sowie Verdi, Nicolai und Puccini.

Ji Woo Lee (Klavier)

Das Programm eröffneten zwei Ji Wo Lee und Hyun Jung Shin aus Südkorea am Klavier, mit Bachs »Toccata g-moll« sowie Mozarts »Sonate C-Dur«. Beide beeindruckten durch ihr Können und höchst leichtfüßige und filigrane Spielweise. Später im Programm spielte Hyun Jung Shin zudem zwei Mazurkas und die Fantasie-Impromptu von Chopin.

Anli Sasaki (Sopran)

Ji Woo Lee begleitete Anli Sasaki (Sopran) aus Japan, die mit ihrer kräftigen und wohltönenden Stimme die art Kapella ausfüllte. Die Arie der Frau Fluth aus »Die lustigen Weiber von Windsor« brachte sie mit viel Witz und Charme zu Gehör. Am Ende des Programms bewies sie als Doretta aus Puccinis »La Rondine« und als Violetta aus Verdis »La Traviata« echte Klasse und vor allem lyrische Veranlagung. Nur zu gut konnten die Zuhörer die Inhalte der beiden Arien durch ihre Interpretation nachempfinden.

Soo Ji Noh (Klavier)

Sehr temperamentvoll und doch mit einfühlsamer Brillanz entführte Florian Heinisch das Publikum in die musikalischen Welten des Fryderyk Chopin. Man sah und hörte, dass der junge und bereits international erfolgreiche Pianist in seinem Spiel vollkommen aufging und jedem Ton mit Hingabe nachspürte.

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