mit Anja Halefeldt,
am Sonntag, 10. Mai, 15 Uhr in der Galerie art Kapella Schkeuditz
An diesem Sonntagnachmittag erwartet Sie ein ganz besonderes musikalisches Erlebnis: Anja Halefeldt verzaubert Sie am Flügel mit einem mitreißenden Mix aus Klassik, Pop, Musical und Jazz. Lassen Sie sich von ihrer vielseitigen Interpretation und ihrer Leidenschaft für die Musik in eine Welt voller Emotionen und Klangfarben entführen. Ob sanfte klassische Melodien, mitreißende Pop-Hits, berühmte Musical-Titel oder rhythmische Jazzklänge – Anja Halefeldt schafft es, diese unterschiedlichen Genres harmonisch zu verbinden und jedem Stück ihre persönliche Note zu verleihen. Ein Konzert, das Sie so schnell nicht vergessen werden! (Eintritt: 5 EUR)
Wir freuen uns sehr, wenn wir Sie an diesem Wochenende bei uns begrüßen können.
»Peter Sylvester (1937 – 2007)« – Das Druckgrafische Werk – Weltlandschaften und Zeitenräume
Der Kurator der Ausstellung, Knut Müller ist Bildender Künstler und Komponist. Steffen Schleiermacher wird zur Vernissage Knut Müllers Komposition »Ekhidna« für Klavier solo (2004) und seine eigene Komposition »Stillleben – Hommage à Max Beckmann« (2021) am Flügel zur Aufführung bringen.
Wir danken: Helga Sylvester und Alexander Sylvester
Mit viel Gefühl in der Stimme und klangvoller Fingerfertigkeit am Klavier begeisterten am Samstag, den 06. November 2010 Studenten der Hochschule für Musik und Theater »Felix Mendelssohn Bartholdy« Leipzig ihr Publikum in der art Kapella. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe »Podium junger Künstler« gestalteten sie einen musikalischen Nachmittag mit Werken von Bach, Mozart und Chopin sowie Verdi, Nicolai und Puccini.
Ji Woo Lee (Klavier)
Das Programm eröffneten zwei Ji Wo Lee und Hyun Jung Shin aus Südkorea am Klavier, mit Bachs »Toccata g-moll« sowie Mozarts »Sonate C-Dur«. Beide beeindruckten durch ihr Können und höchst leichtfüßige und filigrane Spielweise. Später im Programm spielte Hyun Jung Shin zudem zwei Mazurkas und die Fantasie-Impromptu von Chopin.
Anli Sasaki (Sopran)
Ji Woo Lee begleitete Anli Sasaki (Sopran) aus Japan, die mit ihrer kräftigen und wohltönenden Stimme die art Kapella ausfüllte. Die Arie der Frau Fluth aus »Die lustigen Weiber von Windsor« brachte sie mit viel Witz und Charme zu Gehör. Am Ende des Programms bewies sie als Doretta aus Puccinis »La Rondine« und als Violetta aus Verdis »La Traviata« echte Klasse und vor allem lyrische Veranlagung. Nur zu gut konnten die Zuhörer die Inhalte der beiden Arien durch ihre Interpretation nachempfinden.
Soo Ji Noh (Klavier)
Sehr temperamentvoll und doch mit einfühlsamer Brillanz entführte Florian Heinisch das Publikum in die musikalischen Welten des Fryderyk Chopin. Man sah und hörte, dass der junge und bereits international erfolgreiche Pianist in seinem Spiel vollkommen aufging und jedem Ton mit Hingabe nachspürte.